Was Sie sonst noch tun können

 

 

Bewegung: Versuchen Sie sich so oft wie möglich intensiv zu bewegen, mindestens 3-4x pro Woche. Das ist nicht der kleine Spaziergang von 15 Minuten Dauer oder die Stunde Unkraut zupfen im Garten. Sie sollten versuchen, ins Schwitzen zu kommen. Beispielsweise ein schneller Spaziergang von 40 bis 60 Minuten Dauer. Oder 30 Minuten schnelles Schwimmen. Oder 15 Minuten Trampolinspringen, wenn das Wetter schlecht ist. Oder…

Bewegung heißt, die Lymphzirkulation wird verbessert. Dies wiederum bedeutet eine bessere Entgiftung der Zellen. Bewegung bewirkt auch eine Steigerung der Herz-, Kreislauf- und Atemtätigkeit. Daraus resultiert eine kräftigere Durchblutung. Mit dem Blut kommen Nährstoffe und Sauerstoff in die Zellen. Ohne Nahrungszufuhr sterben wir nach Wochen. Ohne Flüssigkeitszufuhr nach Tagen. Ohne Sauerstoff bereits nach Minuten.

 

Wasser: Wasser ist für die Entgiftung unerlässlich. Ohne Wasser können Giftstoffe nicht aus dem Körper hinaustransportiert werden. Leider gibt es auch hier einiges zu beachten.

Mineralwasser aus Plastikflaschen beispielsweise enthält oft  eine Reihe hormonell wirksamer Stoffe noch unbekannter Herkunft. Diese stehen in Zusammenhang mit Fettleibigkeit, Diabetes, Unfruchtbarkeit, Erbgutschäden und vielem mehr.

Leitungswasser ist mal mehr oder weniger gut, aber selten rein. In der Trinkwasserverordnung ist festgelegt, dass ungefähr 100 Stoffe oder Stoffgruppen untersucht werden. Dazu existieren auch Höchstmengen, die allerdings teilweise umstritten sind. Jedoch sind im Leitungswasser annähernd 2000 potentielle Rückstandsstoffe aus der chemischen Industrie enthalten.

Schaffen Sie sich eine Umkehrosmoseanlage an. Damit können Sie zu Hause Wasser von hoher Reinheit herstellen. Die Anschaffungskosten amortisieren sich in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

 

Ernährung: Steigen Sie nach Möglichkeit auf Bio-Produkte um.

Essen Sie maximal 3 Mahlzeiten pro Tag. Haben Sie jeden Tag nur einmal Stuhlgang, oder eventuell noch seltener?Vielleicht reichen Ihnen 2 Mahlzeiten? Umso besser.

Vermeiden Sie zuviel Zucker und Weißmehlprodukte. Keine gentechnisch veränderten Nahrungsmittel.

Reduzieren Sie glutenhaltige Nahrungsmittel. Eventuell eine Zeit lang ganz darauf verzichten und beobachten, wie es damit geht.

Legen Sie den Schwerpunkt auf frisches Gemüse. Auch roh.

Haben Sie eine Laktoseintoleranz (Milchzucker-)? Wenn Ihnen Laktasetabletten helfen, ist dies wahrscheinlich.

Etwas weniger Fleisch und Milchprodukte.

Nur Fleisch von Tieren, die mit Gras gefüttert wurden. Kein Schweinefleisch, außer vom Wildschwein. Möglichst Bio-Fleisch.

Kaufen Sie öfter Schafs- und Ziegenkäse anstelle von Kuhmilchprodukten.

Essen Sie keine Margarine, sondern Bio-Butter. Gute Fette: Olivenöl, Avocado, Leinöl, Ghee…

Essen Sie oft saisonale Lebensmittel.

Benutzen Sie nur Meersalz oder Himalaya-Salz.

Süßigkeiten: Je weniger, desto besser... Einzige Ausnahme: Bitterschokolade! Bitterschokolade hat, natürlich sollte man auch damit nicht übertreiben, einige gesundheitliche Vorteile zu bieten. Der enthaltene Kakao ist reich an Antioxidantien. Je höher der Anteil, desto besser. Allerdings wird die Schokolade mit dem steigenden Kakaogehalt (vor allem ab 82%) bitterer... Weitere Infos finden Sie hier. 

 

Vitamine/Mineralstoffe: Nehmen Sie gelegentlich ein gutes Multivitamin/Multimineralprodukt. Die Basis ist jedoch immer eine ausgewogene Ernährung!

 

Zähne: Lassen Sie sich keine Amalgamfüllungen einsetzen. Lassen Sie evtl. vorhandene fachgerecht entfernen. Suchen Sie sich einen Therapeuten, der Sie bei der Entgiftung mit Koriander und Chlorella-Algen unterstützt.

Überlegen Sie genau, ob Sie eine Wurzelfüllung oder Wurzelspitzenresektion durchführen lassen. Oft ist es besser, den Zahn zu ziehen. Ein toter Zahn ist immer ein mögliches Störfeld.

Versuchen Sie, Brücken oder Prothesen, die über die Körpermittellinie gesetzt werden, zu vermeiden.

Keine fluoridierten Zahncremes. Suchen Sie sich einen Zahnarzt, der etwas von einem gesunden Biss versteht.

Gehen Sie nach größeren Eingriffen zur Craniosacraltherapie.

Speicheln Sie hin und wieder Ihre Zähne mit grüner Tonerde ein und belassen Sie sie über Nacht im Mund.

 

Elektrosmog: Wir sind Teilnehmer eines gigantischen Experiments. Nie zuvor lebten die Menschen unter einer derartigen Elektrosmogbelastung. WLAN, Funkmasten, DECT-Telefone…

Hier sind ein paar Dinge, die sie insbesondere in Ihrem Schlafzimmer verändern sollten:

Kein netzabhängiger Wecker, sondern einer mit Batterie.

Nachts, wenn möglich, Sicherung raus. Oder alle Stecker rausziehen. Oder Sie lassen sich einen Freischalter einbauen.

Kein Handy im Schlafzimmer.

Metallfreie Betten benutzen.

Keine Schnurlos-Telefone über 900 MHz.

Keine Energiesparlampen oder fluoriszierende Lichter. Sie stehen unter Verdacht, neurologische Erkrankungen auszulösen und enthalten Quecksilber.

Wenn Sie umziehen: Ziehen Sie nicht in die nähere Umgebung von Mobilfunkantennen oder Hochspannungsleitungen.

 

Impfungen: Seien Sie kritisch Impfungen gegenüber. Informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie sich oder ihr Kind impfen lassen. Wenn Sie sich impfen lassen, nur bei guter Gesundheit. Nicht mehrere Impfungen auf einmal. Die Masern Mumps Röteln Impfung kann auch in einzelnen Komponenten gegeben werden.

Wissenschaftlich belegt ist der Zusammenhang zwischen Hepatitis B-Impfung und Autismus. Vergewissern Sie sich, dass der Impfstoff frei von Thiomersal ist (eine hochgiftige Quecksilberverbindung).

Lassen Sie ihr Kind frühestens nach dem zweiten Geburtstag impfen.

Grippetherapie nach Klinghardt: 3 Tage lang 1000 – 2000 i.U. Vitamin D3 pro kg/Tag, auf 3 Dosen verteilt, täglich für 3 Tage lang.

 

Außerdem:

 

Schlafen Sie genügend.

 

Gehen Sie viel in die Sonne.

 

Lachen Sie viel!

 

Hören Sie mehr auf ihr Herz.

Tief im Innern wissen Sie, was gut für Sie ist.

Leben Sie danach!